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Fahrbare Verladerampe

Die Rampe dient dazu, Lkw's und Auflieger sowie Container – die nicht an einer festen Laderampe stehen oder nicht seitlich zu entladen sind, abzuladen.

Die Rampe ist aus Balsaholz (5 mm) und Messing-U-Profilen gefertigt. Sie ist geschraubt (2x20 mm Schrauben) und gelötet. Sie kann in der Höhe elektrisch mittels eines Servos, aus dem die Elektronik entfernt wurde (nur noch Motor und Getriebe sind in Funktion - dadurch wird es zu einem reinen Getriebemotor), bewegt werden.

Der Servo arbeitet mit 9,6 Volt (Akku ist noch provisorisch unter die Rampe gelegt) - wird aber noch mit Klettband unter der Rampe befestigt. Am Servo-Ritzel ist ein Flansch angeschraubt, an dem wiederum eine Gewindestange befestigt ist, die in einem Lagerbock endet. Auf der Gewindestange läuft ein Mitnehmer. Dieser ermöglicht das Verfahren der Rampe in der Höhe.

Es sind noch 2 Blitzer angebracht worden, um beim Verfahren und Bewegen der Rampe zu signalisieren, dass sie in Betrieb ist. Einerseits gehen sie an, wenn die Rampe mittels Schalter (Hebel) auf oder ab bewegt wird – andererseits, wenn die Rampe angehoben und per Stapler verfahren wird. Das wird mittels eines Microschalters gemacht, der am Rahmen befestigt ist und beim Anheben der Rampe die Blitzer auslöst.

Am vorderen Ende der Rampe sind zum Verfahren 2 Räder angebracht.

Bauzeit der Rampe: etwa 40 Stunden.

Der Materialwert beträgt etwa 80 Euro.

 

 

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